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Donnerstag, 09. Mai 2013

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  Freunde und Förderer der Öffentlichen Bibliotheken
  im Landkreis Celle

  in der Bibliotheksgesellschaft Niedersachsen e.V.

  1. Vorsitzender:
  Jürgen Brandes

  Geschäftsstelle:

  Breitscheidstraße 16
  29223 Celle
  Tel. 05141-51925
  E-Mail: 
info[ät]bg-celle.de

 

Der aktuelle Vorstand:  Jürgen Brandes (1. Vorsitzender), Erika Trichterborn (2. Vorsitzende), Dr. Lothar Haas (Schatzmeister), Dr. Elke Haas, Sabine Richter, Renate Dera, Dr. Siegfried G. Lion, Dr. Gunter Thies, Dr. Reinhard Schubert (Ehrenmitglied),  Margarete Seil (Ehrenmitglied)     

 

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Mitgliederversammlung am 29. April 2013 im Museums-Café Celle

Neben einem Bericht des 1. Vorsitzenden Jürgen Brandes zu laufenden und geplanten Projekten hörten die Anwesenden Anmerkungen des Schatzmeisters Dr. Lothar Haas zur finanziellen Situation sowie fast ausschließlich erfreuliche Neuigkeiten aus den Bibliotheken des Landkreises (für die Stadtbibliothek Celle Petra Moderow, für die Kreisfahrbücherei und die Gemeindebüchereien Johannes von Freymann).

Nähere Informationen sind dem Protokoll  und dem Tätigkeitsbericht zu entnehmen.

Im Anschluss erfreute Hermann Wiedenroth mit einer Lesung aus Karl Goedekes "Das Fest in der kleinen Stadt".

 

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“Man muss immer weiter denken, als man kommt” – Dr. Elke Haas erhält 1. Celler Ehrenamtspreis

 

Die SPD-Frauen haben den dotierten “Celler Ehrenamtspreis” an Dr. Elke Haas für das Projekt “Lese-Experten” verliehen. Die Aktion Lese-Experten wird alle zwei Jahre vom Arbeitskreis der Bibliotheksgesellschaft durchgeführt und findet in der Celler Schullandschaft großen Widerhall. Rund 40 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierten die engagierte “Kämpferin gegen die Dummheit” in der Buchhandlung Decius. Filialleiter Joerg Fette überreichte für die Geehrte überraschend noch einen Scheck über 500 Euro für die Leseförderung.

Annette von Pogrell als Vertreterin der SPD-Frauen begrüßte die Gäste. Ihre Rede im Original-Wortlaut:

“Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen diese Preisverleihung vornehmen zu können und möchte Sie dazu ganz herzlich begrüßen. Insbesondere freue ich mich, dass von der Stadt Celle der zuständige Dezernent Herr Kassel mit dabei ist, herzlich willkommen, ich begrüße außerdem den SPD- Fraktionsvorsitzenden Herrn Rejmann, die Gleichstellungsbeauftragten aus Stadt und Landkreis Frau Fischer und Frau Sander, diverse VertreterInnen aus Stadtrat und Kreistag, die Schulleiterinnen und Schulleiter, viele Bibliothekarinnen, Vertreter von Bürgerstiftung, Frauenforum und Bibliotheksgesellschaft und natürlich den Kreiselternratsvorsitzenden Herrn Oehler. Die nicht genannten sind wahrscheinlich alles selbst ehrenamtlich Tätige und deshalb natürlich erst recht herzlich eingeladen, fühlen Sie sich bitte heute ein kleines bisschen mitgeehrt!

Sie alle zeigen die Wertschätzung für das Projekt „Leseexperten“ durch ihre Anwesenheit. Wobei es natürlich viele weitere Personen gibt, die heute aus den verschiedensten Gründen nicht dabei sein können und das auch bedauern, eben weil sie wissen, was für ein Gewinn für Stadt und Landkreis das Projekt ist.

Liebe Elke, liebe Anwesende, wir sind heute hier, um den Celler Ehrenamtspreis zu vergeben. Wir SPD- Frauen haben uns entschieden diesen Ehrenamtspreis, der auch mit einer kleinen Summe dotiert ist und den wir in Zukunft regelmäßig an ehrenamtlich engagierte Frauen vergeben wollen, ins Leben zu rufen, weil wir im Alltag erleben, wie viele ehrenamtlich Arbeitende es hier bei uns gibt, und wie viel Aufgaben durch sie erledigt werden. Die Aufgabenbereiche, in denen die Ehrenamtlichen wirken, sind vielfältig. Mit ihrer Arbeit verbessern sie die Lebensbedingungen für unser Zusammenleben, für die Gemeinschaft, aber besonders auch für einzelne Menschen. Manchmal leistet das Ehrenamt auch noch mehr, manchmal übernehmen Ehrenamtliche sogar staatliche Aufgaben ( ich erinnere z. B. daran, dass in manchen Gemeinden jetzt sogar die Büchereien von Ehrenamtlichen betrieben werden) Das ist aber Gott sei Dank bisher nur sehr selten der Fall, denn damit kann ehrenamtliche Arbeit auch überfordert sein.

Hier in Celle gibt es eine Vielzahl von engagierten Menschen, die bereit sind, sich einzusetzen, ihre Freizeit zu opfern, häufig sogar eigene finanzielle Mittel einbringen. Diesen Menschen möchten wir mit unserem Preis unsere Wertschätzung und unseren Respekt ausdrücken. Ehrenamtliche Arbeit ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält und je mehr und je intensiver diese Arbeit ist, desto besser funktioniert auch unsere Gesellschaft. Gemeinschaften, die ohne Ehrenamtliche auskommen müssen, sind weniger lebenswert. Die Leistung, die von Ihnen erbracht wird, ist gleichsam ein Sahnehäubchen, das uns allen das Leben versüßt.

Die diesjährige Preisträgerin ist, wie die meisten hier sicher wissen, gar nicht so scharf auf Preise und Ehrungen. Deswegen möchte ich zunächst kurz auf die Aktion „Leseexperten“, für die die Ehrung erfolgt, eingehen.
Bibliotheken werden landkreisweit mit Buchpaketen ausgestattet, Schulen, Schülerinnen und Schüler der 5.ten und 6.ten Klassen können diese Bücher ausleihen und anschließend bewerten. Diese Rezensionen wiederum werden dann prämiert. Dabei sind hinsichtlich der Schülerbewertungen den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Klassen können gemeinsam bewerten, Schülerinnen und Schüler können jede und jeder für sich ein oder mehrere Bücher bewerten. Kinder werden so ans Lesen herangeführt. Viele lernen so vielleicht zum ersten Mal eine Bibliothek kennen oder beschäftigen sich außerhalb der Schule zum ersten Mal intensiv mit einem Buch. Kinder, die vielleicht schon im Vorjahr mitgemacht haben, sind jetzt die Experten und motivieren Jüngere. Ein einmaliges Projekt, das auf phantasievolle Weise zum Lesen animiert.

Und immer wieder gelingt es den OrganisatorInnen die Aktion interessant und lebendig zu halten. Ich glaube, auch diesmal wieder ist den Veranstaltern auch für die vierte Runde der Leseexperten wieder ein „Coup“ gelungen, von dem später sicher Frau Dr. Haas auch berichten wird.

Damit komme ich zu unserer heutigen Hauptperson, die das jetzt aushalten muss. Dr. Elke Haas, engagierte Bürgerin in den verschiedensten Projekten, umtriebig und nicht zu stoppen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Und deshalb auch sehr erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Vorstellungen. Motor und Frontfrau der Leseexperten, der es stets nur um die Sache geht, nicht um die eigene Person. Bevor sie mir aber jetzt ins Wort fällt, sage ich schnell noch selbst etwas, was ihr besonders wichtig ist: deutlich zu machen, dass eine allein sicher Motor von Projekten sein kann, aber ohne viele ebenso engagierte Menschen lässt sich auch das interessanteste, wertvollste Projekt nicht umsetzen. Wir ehren sie daher nicht nur persönlich, sondern auch stellvertretend für den Arbeitskreis, der die Leseexperten organisiert. Bevor bestimmte Bücher vorgeschlagen werden, müssen viele viele Bücher gelesen werden, die Schulen müssen kontaktiert und zur Teilnahme eingeladen und motiviert, Anfragen beantwortet, Rezensionen gelesen und prämiert werden, um nur einiges von der Hintergrundarbeit zu nennen. Ohne zahlreiche Helferinnen und Helfer wäre dies nicht möglich. Ohne Frontfrau würde aber eben auch vieles nicht geschehen. Deshalb freuen wir uns, Dir im Anschluss an die Laudatio, die der Vorsitzende der Bibliotheksgesellschaft Herr Brandes halten wird, den Celler Ehrenamtspreis stellvertretend für den ganzen Arbeitskreis zu verleihen.

Das das allgemein für eine tolle Idee gehalten wird, haben wir an der Resonanz gemerkt. Darüber hinaus haben wir jetzt mit einiger Erheiterung gehört, dass auf diese Einladung hin jetzt auch die CDU- Fraktion für die Stadt Celle einen Celler Ehrenamtspreis fordert, wir nehmen das als Kompliment! Und freuen uns natürlich für die vielen ehrenamtlich Engagierten, dass ihr Einsatz nun zukünftig womöglich auch von anderer Seite gewürdigt wird. Und über die Namensgebung werden wir sicherlich Einigung erzielen können.

Das aber nur als kleine politische Anekdote am Rande. Sie sehen, Politik zieht sich in alle Lebensbereiche. Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit und übergebe jetzt an Herrn Brandes, der die Laudatio halten wird. Herr Brandes, wir erwarten Enthüllungen!
 

Die Laudatio des Vorsitzenden der Bibliotheksgesellschaft, Jürgen Brandes

“Frau von Pogrell hat mich als alten Weggefährten, Kollegen und Mitstreiter von Elke Haas gebeten, die Verleihung des Celler Ehrenamtspreises mit einigen Worten, einer Laudatio, zu begleiten. Wenn ich nun eines über Sie, liebe Frau Dr. Haas, und von Ihnen ganz sicher weiß, dann ist es dieses: Sie wollen das alles nicht und schon gar nicht für sich selbst. Und so lautet die Begründung für die Wahl Ihrer Person „für Ehrenamtliches Engagement im Rahmen der Aktion „Lese-Experten“. An dieser Formulierung und gewissermaßen Ablenkung von Ihrer eigenen Person haben Sie sicher mitgewirkt.

Liebe Frau Dr. Haas, ich habe Sie kennengelernt, als ich am 01. März 1998 wieder an meine alte Schule, das Ernestinum, zurückkam. Selten, wenn überhaupt sonst, habe ich einen Kollegen, eine Kollegin kennengelernt, die so engagiert hinter Ihrer Aufgabe als Erzieherin und Pädagogin stand. Sie sahen in den noch unfertigen Zöglingen die großen Möglichkeiten, die es durch Förderung und Anforderung zu entwickeln galt. Wie ein Experte im rohen und ungeschliffenen Diamanten das fertige Produkt erahnt und nun durch vorsichtiges Schleifen das Feuer herausholt, so wollten auch Sie Ihre Schülerinnen und Schüler weiterbilden. Dafür konnten Sie streiten und haben Sie Ihre ganze Kraft eingesetzt. Ihre Ziele hat Antiphon, ein Zeitgenosse des Sokrates in Worte gefasst, wenn er sagt:

Das Wichtigste in der Welt ist nach meiner Meinung die Erziehung.
Denn wenn man irgendeine Sache recht angefangen hat,
so ist wahrscheinlich, dass sie auch ein rechtes Ende nimmt.
Wie der Same, den man in die Erde sät,
so ist auch die Ernte, die man erwarten darf.
Wenn man in eine junge Seele edle Bildung sät,
dann sprosst das und blüht durchs ganze Leben hindurch,
und weder Regen noch Dürre kann es vernichten.

Die uns anvertrauten Kinder auf den Weg zu einem lebenslangen Lernen zu bringen, war Ihr Anliegen.
In der sicher Ihnen allen bekannten, kleinen Geschichte von den drei Steinmetzen kommt für mich zum Ausdruck, worin der Unterschied zwischen Ihnen und vielen anderen Erziehungsbeauftragten liegt. Ich will sie aber doch noch einmal kurz wiederholen:

Es waren einmal drei Steinmetze, die arbeiteten an der Großbaustelle eines Doms, nehmen wir an des Kölner Doms. Ein Besucher fragte den Ersten: “Was tust Du da?” Der antwortete müde und mürrisch: “Das siehst Du doch. Ich behaue Steine. Zwei habe ich noch vor mir, dann ist endlich Feierabend.“ Der Passant fragte den Nächsten und bekam zur Antwort. “Sieh her, ich bin Steinmetz und mache eine Statue. Harte Arbeit für gutes Geld. Ich habe Frau und Kinder. Die muss ich ernähren.” Der dritte Steinmetz legte kurz den Hammer nieder, wischte sich den Schweiß ab und zeigte mit Stolz nach oben: “Siehst du das nicht? Ich baue eine Kathedrale.”

So haben auch Sie, liebe Frau Dr. Haas, Visionen, haben Ihre berufliche Arbeit in dem Gesamtzusammenhang des Erziehungsprozesses gesehen und auch Ihr privates Leben darauf eingestellt.

Sie gehören fast zu den Gründungsmitgliedern der Bibliotheksgesellschaft Celle, die nun seit 25 Jahren existiert, und ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich sage, Sie sind gemeinsam mit Ihrem Gatten die Seele dieses Unternehmens. Ich habe bei Comenius ein Zitat gefunden, das, wie ich meine, auch Ihre Einstellung zu Büchern wiedergibt:

„Wenn es keine Bücher gäbe, wären wir alle völlig roh und ungebildet, denn wir besäßen keinerlei Kenntnisse über das Vergangene, keine von göttlichen oder menschlichen Dingen. Selbst wenn wir irgendein Wissen hätten, so gliche es den Sagen, die durch die fließende Unbeständigkeit mündlicher Überlieferung tausendmal verändert wurden. Welch göttliches Geschenk sind also die Bücher für den Menschengeist! Kein größeres könnte man sich für ein Leben des Gedächtnisses und des Urteils wünschen. Sie nicht lieben heißt die Weisheit nicht lieben. Die Weisheit aber nicht lieben bedeutet, ein Dummkopf zu sein. Das ist eine Beleidigung für den göttlichen Schöpfer, welcher will, dass wir sein Abbild werden.“

– Comenius: Über den rechten Umgang mit Büchern, den Hauptwerkzeugen der Bildung. 28. November 1650
Liebe Frau Dr. Haas, Sie standen immer und stehen noch jetzt im Kampf gegen die Dummheit. Ich habe Ihr Seufzen über dieses Elend – geschliffene Sonntagreden ohne geeignete Konsequenzen! – gut im Ohr, aber Sie geben nicht auf. Die Projekte der Bibliotheksgesellschaft zur Leseförderung, die die Kinder von früher Jugend an mit Büchern vertraut machen sollen, wie Buchstart I und II und die Celler Jugendbuchwoche zeigen vor allem Ihre Handschrift. Und seit 2006 haben Sie ein sehr komplexes Projekt zur Leseförderung, zum Lieben und Erleben von Büchern, entwickelt – die Bibliotheken und Schulen arbeiten gemeinsam -, das in seinen Vorarbeiten schon jetzt wieder begonnen hat und im nächsten Jahr zum 4. Mal stattfinden wird: Lese-Experten 2012. Die Bibliotheken bekommen Pakete mit 15 Büchern geschenkt. Die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen können diese Bücher kostenlos ausleihen. Ihre Aufgabe ist dann, vier Bücher zu lesen und zu drei Büchern eine kleine Rezension zu schreiben. Für Haupt- und Förderschulen gibt es ein Sonderprogramm. Besondere Leistungen einzelner Schüler, Klassen und Bibliotheken werden belohnt. Wir hoffen wieder auf eine hohe Beteiligung.

Frau Dr. Haas, Sie haben mich – wie so viele andere – nach meiner Pensionierung zur Mitarbeit in der Bibliotheksgesellschaft überzeugt und daher weiß ich genau, wie viel Arbeit sie und die vielen Helfer und Helferinnen, die Sie unermüdlich ansprechen und motivieren, in dieses Projekt investieren. Auch die anstrengende Überzeugungsarbeit bei Politikern, Verwaltungsleuten und Sponsoren, bei Kolleginnen und Kollegen. Kaum etwas ist selbstverständlich und Sie sind immer in der vordersten Front. Ich persönlich danke Ihnen ganz herzlich und freue mich sehr darüber, dass die SPD-Frauen in Celle mit Ihrer Person eine so gute Wahl für ihren 1. Ehrenamtspreis getroffen haben.”


Dankesrede Dr. Elke Haas

“Herzlichen Dank für den ehrenvollen Preis und auch für das Preisgeld. Es wird der Leseförderung dienen. Bei Ihnen, lieber Herr Brandes, bedanke ich mich auch sehr für die sehr freundliche Laudatio!

Ich sage danke im Namen unseres Arbeitskreises , denn er wird heute mit ausgezeichnet. Wir organisieren, wie Sie wissen, nicht nur das Lese-Experten-Projekt, sondern auch die Celler Jugendbuchwoche, „Bücher für zu Hause“ und beteiligen uns bei weiteren Leseförderungsaktionen in Stadt und Landkreis.

Wir sind gemeinsam überzeugt, dass die Kinder und jungen Leute in Stadt und Landkreis viele Anregungen brauchen. Sie werden zu ihrer Bildung und Ausbildung beitragen, wenn sie sie selbst aufgreifen und weiterentwickeln. Und zu diesen Anregungen gehören Bücher, da Sprache, dazu gehören  Autorinnen und Autoren, die hier und heute für junge Leute schreiben.

Es ist leicht zu erklären, dass die Mitglieder in unserem Arbeitskreis sich für Bildung engagieren: Zum einen tun sie es für ihre eigenen Kinder, zum anderen arbeiten sie auch in ihrem Beruf mit und für junge Menschen. Niemand weiß besser, wo der Schuh drückt, als der ihn trägt, sagt man Was wäre also der AK für die Lese-Experten ohne die Bücherauswahl-Koordinatorin, ehemalige Lektorin Gudrun Ehrhardt, ohne die Bibliothekare Frau Moderow, Frau Behrens,  Herrn v. Freymann, Frau Böhm, und ehrenamtlich im KAV: Frau Richter, ohne den Schatzmeister Lothar Haas, ohne die Buchhändler Herrn Fette, Frau Helms, Frau Buchhop, Frau Hübel, Frau Wendenburg, ohne die Lehrkräfte Frau Alexander, Frau Asholz-Meine, Frau Buss, Frau Dannenfeld, Frau Dera, Frau Ferber, Frau Hoffmeyer, Frau Jortzik-Paschek, Frau Lange, Frau Lenz, Frau Mollenhauer, Frau Paasch, Frau Scharf, Herrn Dr. Thies, Frau Trichterborn, Herrn Winnacker, ohne Frau Sabine Thies, ohne die Frau der ersten Stunde Frau Lenz-Bahr,  ohne den Vorstand der Bibliotheksgesellschaft, ohne unseren Vorsitzenden Herrn Brandes
und viele weitere Freunde und Unterstützer, Schulen, Bibliotheken, Sponsoren.

Dank an Sie alle!

Und ein Sprichwort zum Abschluss und damit auf unseren gemeinsamen Weg:
Man muss immer weiter denken, als man kommt.

 

 

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Mitgliederversammlung am 21. April 2010 in Kunst und Bühne/Celle

In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der gesamte Vorstand einstimmig wiedergewählt. Eine Veränderung gab es an der Vorstandsspitze: Erika Trichterborn übernahm die Funktion der 2. Vorsitzenden von Elke Nießler, die dem Vorstand aber weiter angehören wird. Zusätzlich wurde Sabine Richter in den erweiterten Vorstand gewählt. Weiterhin gab es Berichte des 1. Vorsitzenden Jürgen Brandes zu laufenden und geplanten Projekten, des Schatzmeisters Dr. Lothar Haas zur finanziellen Situation sowie Berichte aus den Bibliotheken des Landkreises (für die Stadtbibliothek Celle Petra Moderow, für die Kreisfahrbücherei und die Gemeindebüchereien Johannes von Freymann).

Nähere Informationen sind dem Protokoll  und dem Tätigkeitsbericht zu entnehmen.

Im Anschluss erfreute der 1. Sekretär der Arno-Schmidt-Stiftung Bernd Rauschenbach mit vergnüglichen Leseproben aus eigenen Werken unter der Überschrift

APPLAUSORDNUNG
Veröffentlichte und unveröffentlichte Prosa aus 3 Jahrzehnten.

 

 

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Stand: 09.05.13